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Steffi Baier

Steffi Baier wurde 1973 in Willing bei Bad Aibling geboren. Sie studierte Germanistik, Kunstpädagogik und Theaterwissenschaften an der LMU in München. Während ihres Studiums arbeitete sie als Ankleiderin bei den Münchner Kammerspielen, bis sie 2001 bis 2006 als Regieassistentin zum Bayerischen Schauspiel wechselte. Seit 2007 arbeitet sie als freischaffende Regiesseurin. Sie arbeitete mit namhaften Regisseuren wie Gerhard Polt, Stefan Hunstein, Georg Ringsgwandl, Hans-Ulrich Becker zusammen.

Steffi Baier inszenierte u.a. folgende Stücke: Himmel sehen von Ann-Christin Focke, Uraufführung Marstall München (2006), Tatort Villa Bock von Daniel Kaiser, Waller Brettlhupfer (2007), Das Haus am See von Hans-Helge Ott für das Volkstheater Tegernsee (2007). Im Jahr 2009 inszenierte sie Der nackte Wahnsinn von Michal Frayn, Waller Brettlhupfer (2009), Die Geierwally von Wilhelmine von Hillern, (Textfassung: Steffi Baier, Schauspielschule Regensburg) und Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer von Michael Ende (Textfassung: Steffi Baier, Sommerakademie Neuburg an der Donau).

In den vergangenen Jahren führte sie Regie bei folgenden Werken: Himmel und Hölle von Dietmar Steimer, Cherubim von Werner Fritsch (Luisenburgfestspiele Wunsiedel), Aladin und die Wunderlampe, Die Fahnenweihe von Josef Ruederer (Co-Regie, Luisenburgfestspiele Wunsiedel), Norway Today von Igor Bauersima und Die Kellnerin Anni von Herbert Rosendorfer (Fools-Theater Holzkirchen), Kasimir und Karoline von Ödön von Horvath und Es gibt keine Sünde im Süden des Herzens von Werner Fritsch erneut bei den Luisenburgfestspiele in Wunsiedel.

Zudem ist sie seit 2008 als Schauspieldozentin an der Sommerakademie für Bayrisches Volksschauspiel unter der Leitung von Michael Lerchenberg tätig.

Eine weitere Leidenschaft ist das Musizieren. Sie spielt Violine, Querflöte, Hackbrett, Gitarre und singt in diversen Chören und Bands.

 

http://www.steffibaier.de/Steffi_Baier-_Regie/Intro_-_Steffi_Baier.html

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